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SUMMARY:Grenzen des Vertrauens? – Spannungsfelder zwischen Wissenschaft\, Politik und Gesellschaft
DESCRIPTION:Die Demokratie sieht sich gegenwärtig wie lange nicht mehr mit der Vertrauensfrage konfrontiert: Haben die Bürger:innen noch ausreichend Vertrauen\, dass demokratisch gewählte Politiker:innen ihre Interessen vertreten\, und zwar so\, dass die vielen Herausforderungen unserer Zeit gelöst werden? Wenn dieses grundlegende Vertrauen immer mehr zerbröckelt\, dann wanken nicht nur Regierungen\, sondern letzten Endes auch die demokratische Ordnung als solche. Eine derartige Entwicklung findet ihren Ausdruck etwa im Zulauf für rechtspopulistische\, teils unverblümt demokratiefeindliche Parteien\, deren einfache Lösungsvorschläge immer stärker verfangen. Wie also kann demokratische Politik an Vertrauen gewinnen? Und welche Funktion kommt dabei dem Austausch mit der Wissenschaft zu? Schließlich ist es die Wissenschaft\, die verlässliche Informationen und orientierungsstiftende Einordnungen liefern soll. Kann die Politik von wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren\, um Vertrauen zu erzeugen? Oder ist diese Hoffnung im Zeitalter sogenannter alternativer Fakten und durch soziale Medien fragmentierter Diskurse vergebens? \nMit diesen und zusammenhängenden Fragen beschäftigt sich das zweite Praxisforum der Forschungsinitiative „ConTrust: Vertrauen im Konflikt. Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit“. Als Forscher:innen mit verschiedenen disziplinären Hintergründen wollen wir mit Vertreter:innen aus Medien\, Politik und weiteren Praxisbereichen in einen konstruktiven Austausch treten. Unterschiedliche Formate bieten dabei die Möglichkeit\, thematische Zugänge zu diskutieren\, Erwartungen zu formulieren\, aber auch informell ins Gespräch zu kommen.
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