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SUMMARY:Fachforum Musik/Kunst/Sport
DESCRIPTION:In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Fortbildungsprodukte\, die im Kompetenzzentrum Musik\, Kunst\, Sport entwickelt wurden. Hier finden Sie Fort- und Weiterbildungsangebote für die Gestaltung digitalen und digital gestützten Unterrichts in den Fächern Kunst\, Musik und Sport. Ebenso wird kulturelle\, poetische und ästhetische Bildung sowie Medienbildung adressiert. Die Strukturierung der Veranstaltung erfolgt an dieser Fächerlogik sowie entlang der verschiedenen Schulformen. \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an alle Fortbildner:innen\, Multiplikator:innen und Fachreferent:innen in den Landesinstituten und Qualitätsagenturen der Länder sowie alle weiteren Akteur:innen der Fort- und Weiterbildung in den jeweiligen Regionen. Je nach fachlichem Schwerpunkt des jeweiligen Kompetenzzentrums werden auch Digitalisierungs- und Inklusionsbeauftragte\, Schulentwicklungsberater:innen und weitere Fachberater:innen adressiert. \nAls virtuelles Messeformat bieten die lernen:digital Fachforen Einblicke in die erarbeiteten Inhalte der vier Kompetenzzentren. Die Projektverbünde des Kompetenzverbund lernen:digital informieren hier konkret zu den digitalen und digitalisierungsbezogenen Unterrichtskonzepten und Fortbildungsangeboten\, die im Rahmen des Kompetenzverbund entstanden sind. \nWeitere Informationen folgen in Kürze. Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich jederzeit gern an veranstaltungen@lernen.digital. \n 
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SUMMARY:Nachrichten im digitalen politischen Klassenzimmer – TikTok\, YouTube\, Instagram und Co. kritisch reflektieren und nutzen
DESCRIPTION:Die Präsentation gibt Einblicke in den Stand der Fortbildungsentwicklung und über die gesammelten Eindrücke aus der begleitenden Forschung. In der Fortbildung durchlaufen\, überblicken und reflektieren Lehrkräfte ein fachdidaktisches Klassenprojekt zum Aufbau eines eigenen Newsrooms\, sowie zur Entwicklung und Gestaltung eines eigenen digitalen Nachrichtenkanals\, das Sie nach der Fortbildung in Ihrer Klasse erproben können (inkl. Zugang zum Material). Die Begleitforschung widmet sich den Gelingensbedingungen guten Politikunterrichts zum Thema Nachrichten. \nDurch die verstärkte Nutzung sogenannter Unmittelbarkeitsmedien wie Instagram oder TikTok wandelt sich die Art\, wie sich junge Menschen in der digitalen Welt politisch informieren. Etablierte journalistische Medien wie die Tagesschau oder die Süddeutsche haben ihre Gatekeeperfunktion als meinungsbildende Medien weitgehend verloren. Die Verantwortung\, über die Zuverlässigkeit von Informationen zu urteilen\, verlagert sich zunehmend von professionellen Redaktionen dabei auf die Schultern einzelner Gesellschaftsmitglieder. Wie können Lehrkräfte junge Menschen unterstützen\, Quellenkritik und politische Urteilsfähigkeit in der digitalen Nachrichtenwelt zu entwickeln? In unserer Fortbildung üben und reflektieren Lehrkräfte ein Unterrichtsprojekt zur Entwicklung\, Produktion und Verbreitung von digitalen Nachrichten im Kontext politischer Bildung. Schülerinnen und Schüler werden dabei in die Rolle einer Nachrichtenredaktion versetzt. Sie betreiben einen digitalen Nachrichtenkanal zu wichtigen politischen Fragen\, z.B. auf Social-Media. Dadurch kommen sie selbst ins Überlegen und Handeln: Was ist eine vertrauenswürdige Quelle? Wer überbringt die Information mit welchem Interesse? Was ist aus welchen Gründen berichtenswert?
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SUMMARY:D4MINT – Mathematikfortbildungen aus dem Kontext Digitalisierung und­ Nach­­­haltigkeit­­­ nach dem­ Prinzip des didaktischen Doppeldeckers
DESCRIPTION:Wir geben Ihnen einen Einblick in die im Rahmen des D4MINT-Projektes entwickelten Mathematikfortbildungen. Präsentiert werden zwei Module\, die sich mit zukunftsrelevanten Themen und der Rolle der Mathematik befassen: „CO2-Emissionen durch Streaming“ und „Skalarprodukt und Matrizen bei Large Language Models wie ChatGPT“. \nWir möchten Ihnen im Rahmen der Veranstaltung einen Gesamtüberblick über die im D4MINT-Projekt entwickelten Mathematikfortbildungen geben. Zu Beginn erläutern wir den Didaktischen Doppeldecker und das DPACK-Modell\, wie sie dem Projekt zugrunde liegen. Im Anschluss stellen wir zwei zentrale Module detaillierter vor: „CO2-Emissionen durch Streaming“ als Beispiel für mathematische Bildung für Nachhaltige Entwicklung sowie „Skalarprodukt und Matrizen bei Large Language Models wie ChatGPT“\, um zu zeigen\, wie Mathematik helfen kann\, die Digitalisierung verständlich zu machen. Schließlich werden weitere Fortbildungsangebote knapp vorgestellt\, der Bogen zurück zu Gesamtkonzept und Schwerpunkten des Teilprojekts Mathematik gespannt und Erfahrungen sowie Evaluationsergebnisse.
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SUMMARY:DigitEx – Exkursionen digital gedacht! – Eine Onlinefortbildung zur Erstellung und Gestaltung adaptiver\, digitaler Produkte für den Besuch außerschulischer Lernorte
DESCRIPTION:Der Boxenstopp gibt Einblicke in die innovative Fortbildung des Projektverbunds MINT-ProNeD für digital gestützte Exkursionen und den Besuch außerschulischer Lernorte. Das Ziel der Fortbildung ist die lernwirksame und adaptive Anwendung von digitalen Technologien im Unterricht und an außerschulischen Lernorten. \nDer Kurs des Projektverbunds MINT-ProNeD wird als Open Educational Resource (OER) angeboten und ist modular aufgebaut. Er kann\, je nach Vorkenntnissen\, vollständig oder punktuell bearbeitet werden und ermöglicht jederzeit einen flexiblen Start und eine Pause. Der Kurs bietet den Teilnehmenden in allen sechs Modulen informative Videos\, zusätzliche Literatur\, Praxisbeispiele und vielfältige Möglichkeiten zur direkten Kommunikation mit den Fortbildner:innen\, entweder per Video-Konferenz oder im Forum. \nBei der Gestaltung der Fortbildung wurde eng mit Lehrkräften zusammengearbeitet\, um diese an die entsprechenden Bedürfnisse anzupassen. Beinhaltet waren eine bundesweite Bedarfsanalyse sowie ko-konstruktive Gestaltung der Fortbildungsmodule.
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SUMMARY:Das DigiProMIN Chemie-Konzept zu Lehrkräftefortbildungen mit digitalen Medien für den Chemieunterricht
DESCRIPTION:Der Boxenstopp gibt Einblicke in sechs Fortbildungen für qualitativ hochwertigen\, digital gestützten Chemieunterricht\, die im Rahmen des DigiProMIN Projektverbundes entstanden und evaluiert worden sind. \nAusgehend von der Frage „Wie kann qualitativ hochwertiger\, digital gestützter Chemieunterricht aussehen?“ stellt der Boxenstopp das Fortbildungsangebot des Projektverbundes DigiProMIN\, bestehend aus einem einführenden Orientierungsmodul und fünf individuellen Vertiefungsmodulen\, die verschiedene Facetten des Chemieunterrichts fokussieren\, vor: Das Orientierungsmodul „Chemieunterricht mit digitalen Medien innovieren“ diskutiert Möglichkeiten zur allgemeinen Auswahl und Gestaltung digital gestützter Unterrichtsbausteine anhand theoretischer Leitlinien. Die Fortbildung „Chemie im Kontext 2.0 – authentisch\, motivierend und kollaborativ“ zeigt\, wie kontextualisierter Unterricht durch digitale Medien sinnvoll und motivierend bereichert werden kann. „Individuelle Lernverläufe aufzeigen“ thematisiert mithilfe einer Unterrichtssequenz in Moodle Möglichkeiten zur digital gestützten Diagnose sowie dem Umgang mit Schülerschwierigkeiten. Zwei Fortbildungen zum Thema „Digital gestütztes Experimentieren“ setzen zum einen auf automatisierte Titrationsroboter und dem Ansprechen neuartiger Lernziele sowie zum anderen auf die Erstellung von interaktiven eBooks mit PowerPoint zur Unterstützung des Experimentierprozesses. In „CHAMP: chemische Animationen mit PowerPoint – Modelle zum Leben erwecken“ wird gezeigt\, wie Animationen theoriegeleitet und selbst erstellt werden können\, sodass mithilfe dieser digitalen dynamischen Modelle chemische Prozesse auf der Teilchenebene beobachtbar werden.
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SUMMARY:Musikpraxen in postdigitaler Lern- und Bildungskultur: Live ist Life oder digital ist besser?
DESCRIPTION:Der Boxenstopp gibt Einblicke in die innovative Fortbildung des Projektverbunds KuMus-ProNeD für Musikpraxen in postdigitaler Lern- und Bildungskultur. Der Fokus der Fortbildung liegt dabei auf innovativen Musizier- und Vermittlungsformaten\, Content-Creation\, dem Einsatz von Apps und der Reflexion des musikpädagogischen Transfers. \nSeit der Erfindung des Grammophons gibt es Musik\, die nicht live aufgeführt werden kann oder soll. Die Fortbildung des Projektverbunds KuMuS-ProNeD liefert hierzu Einblicke in bewährte Beispiele wie digitale Musikproduktion\, Filmmusik oder Musikvideosund und führt gleichzeitig an neue Praktiken wie virtuelle Chöre/Ensembles oder Musikmachen und – lernen auf Social-Media-Plattformen wie Instagram\, TikTok und Co in praxisnaher Anwendung heran. Im Fokus stehen somit Musikpraxen im Fokus\, die nicht einem Paradigma des Livemusizierens folgen\, sondern online bzw. vermittelt über Digitaltechnologien stattfinden. Darunter werden jegliche Form der Distanz sowie hybride und asynchrone Umsetzungen sowie rein dem digitalen Raum vorbehaltene Musik verstanden. Die Fortbildung richtet den Blick hierzu in der Praxis auf die künstlerischen und kulturellen Ausdrucksformen\, partizipative Möglichkeiten und auf neue Lernformate in digitalen Musikkulturen. Ziel ist es\, diese Entwicklungen zu verstehen und für den Musikunterricht nutzbar zu machen\, um Schülerinnen als auch Lehrkräften neue musikalische Zugänge zu eröffnen.
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SUMMARY:Wohin geht die Lernreise? Ein Realitätscheck von Zukunftstechnologien für differenzierten Unterricht
DESCRIPTION:Digitale Medien bieten ein großes Potential\, um auf die Vielfalt im Klassenzimmer einzugehen. In Schulpraxis und Bildungsforschung entstehen spannende Zukunftsvisionen für adaptive Unterrichtskonzepte und individuelle Lernwege. Im Community Call am 21. Mai blicken unsere Gäste in die Zukunft: Wo geht die (Lern-)Reise hin? \nSchulen und Bildungsforschung probieren derzeit neue Möglichkeiten für individuelles Lernen mit digitalen Medien aus. Sie entdecken die Chancen von adaptivem Lernen mit technologischer Unterstützung. Blicken Sie mit uns im Community Call auf die Konsequenzen: Welche Aus- und Nebenwirkungen wird individueller\, adaptiver Unterricht auf das Lernen haben? Was bedeutet individuelles Lernen für die sozialen Kompetenzen? Können Schüler:innen auch trotz vordefinierter Lernpfade ihr kreatives Potenzial einbringen? Und wie könnte sich die Rolle von Lehrkräften verändern? Über diese Fragen diskutieren wir mit unseren Gästen im Community Call am 21. Mai 2025 von 15:30 bis 16:30 Uhr. \nSilke Mikelskis-Seifert beschäftigt sich mit differenziellen Lernwegen beim Experimentieren im Sachunterricht der Grundschule. Sie ist Professorin für Physik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und im Kompetenzverbund lernen:digital am Projekt MINT-ProNeD beteiligt. \nVon konkreten Erfahrungen und Einsichten im Schulalltag berichtet der Grundschullehrer und stellvertretender Schulleiter Johannes Wolz. Er ist bekannt durch seinen Blog Milos Welt\, in dem er Unterrichtsmaterial für Grundschullehrkräfte teilt. \nEinblicke in die Forschung zu digitaler Differenzierung und die Ergebnisse aus Feldstudien mit tutoriellen Systemen im Englisch- und Wirtschaftsunterricht gibt Kordula de Kuthy. Sie ist Mitglied der Arbeitsgruppe „Sprache und KI in der Bildung“ am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM). \nOrganisiert wird der Community Call von den Redaktionsteams vom lernen:digital Zukunftsraum und schule-mal-digital.de.
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SUMMARY:Einstieg in die Pneumatik für MINT-Lehrkräfte
DESCRIPTION:Im Rahmen dieser interdisziplinären Fortbildung lernen allgemeinbildende Lehrkräfte der verschiedenen MINT-Fächer Anknüpfungspunkte zwischen dem technischen Themenbereich der Steuerungstechnik an Ihr MINT-Fach kennen. \nIm Rahmen dieser interdisziplinären Fortbildung lernen allgemeinbildende Lehrkräfte der verschiedenen MINT-Fächer Anknüpfungspunkte zwischen dem technischen Themenbereich der Steuerungstechnik an Ihr MINT-Fach kennen. \nDie Blended Learning-Fortbildung beginnt mit Selbstlernphasen\, in denen verschiedene Learning-Nuggets eingesetzt werden und geht anschließend über in einen Präsenzteil\, bei dem über das Teilgebiet der Pneumatik ganz praktische Erfahrungen gesammelt werden können. An Pneumatik-Lernstationen und einer Software zur Entwicklung von Pneumatik-Schaltplänen wird sich der Thematik explorativ angenähert. Darüber hinaus wird eine AR-Anwendung zur Unterstützung der Lernenden bei der Entwicklung von Schaltungen an der Pneumatik-Lernstation eingesetzt. Anhand dieser digitalen Unterstützungsangebote wird das Thema lernwirksames Feedback adressiert. Im Nachgang an den Präsenzteil der Fortbildung werden weiterführende Materialien über den Schulcampus bereitgestellt. Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit\, eigene Aufgabenstellungen zur Integration der Steuerungstechnik in den MINT-Unterricht zu entwickeln und im begleitenden Moodle-Kurs (Schulcampus) hochzuladen und hierzu ein Feedback zu erhalten. \nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos. Lehrpersonen aus RLP können die Reisekosten über das PL abrechnen lassen. Für Teilnehmende aus anderen Bundesländern können keine Reisekosten abgerechnet werden.
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SUMMARY:Teamwork im Rhythmus von POLKA: Unterricht anhand von Kriterien analysieren und weiterentwickeln
DESCRIPTION:Wie können Lehrkräfte ihren Unterricht zielgerichtet weiterentwickeln? Der Boxenstopp gibt Einblicke in das Projekt POLKA des Projektverbundes SchuDiDe. In professionellen Lerngemeinschaften aktualisieren und erweitern Lehrkräfte ihr Wissen über Merkmale der Unterrichtsqualität. \nDas POLKA-Projekt des Projektverbundes SchuDiDe verbindet Forschung und Praxis\, um Unterricht nachhaltig weiterzuentwickeln. In kleinen Teams vertiefen Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen der Sekundarstufe I und II ihr Wissen über ein ausgewähltes Unterrichtsqualitätsmerkmal. Darauf aufbauend beobachten sie wechselseitig den Unterricht im Rahmen kollegialer Hospitationen anhand festgelegter Kriterien\, geben einander mithilfe eines digitalen Tools gezieltes Feedback und reflektieren den beobachteten Unterricht gemeinsam. \nEine Besonderheit im POLKA-Projekt: Auch die Schüler:innen werden einbezogen und geben Feedback zum Unterricht! Durch diesen partizipativen Ansatz können verschiedene Perspektiven auf den Unterricht in dessen Weiterentwicklung einbezogen und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verbunden werden.
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SUMMARY:Digitale Medien im sprachsensiblen Unterricht: Impulse für die Grundschule
DESCRIPTION:Die Fortbildung „Digitale Medien im sprachsensiblen Unterricht: Impulse für die Grundschule“ richtet sich an Lehrkräfte\, die im Rahmen eines digitalgestützten Unterrichts Interesse an Sprachförderung und sprachsensiblem Unterricht haben. Die Teilnehmenden lernen\, wie sie sprachsensibeln und digital gestützten Unterricht sinnvoll planen\, durchführen und reflektieren können\, um den Lernerfolg ihrer Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Ziel ist es\, aktuelle technische Entwicklungen als auch Mehrsprachigkeit in der Unterrichtsplanung mitzudenken. \nZwei zentrale Herausforderungen des Grundschulunterrichts stehen im Fokus der Fortbildung: die Gestaltung sprachsensiblen Unterrichts und der effektive Einsatz digitaler Medien. Dabei werden gezielt Kompetenzen zur Auswahl (2.1) sowie zur Erstellung und Anpassung digitaler Ressourcen (2.2) gefördert\, um den Unterricht an individuelle (sprachlichen) Lernbedarfe anzupassen. Die Teilnehmenden entwickeln praxisorientierte Unterrichtspläne\, setzen diese im Schulalltag um und reflektieren sie gemeinsam. Durch das Scaffolding-Prinzip lernen sie\, digitale Medien gezielt zur Unterstützung von Lehrprozessen (3.1) und zur individuellen Lernbegleitung (3.2) einzusetzen. Ergänzend dazu werden Methoden zur Differenzierung (5.2) und zur Förderung der digitalen Teilhabe (5.1) vermittelt\, um allen Schüler:innen einen barrierefreien Zugang zu Lerninhalten zu ermöglichen. Ergänzend werden in einer simulationsbasierten Lernumgebung Unterrichtspläne und -sequenzen analysiert\, um Strategien zur (kognitiven) Aktivierung der Schüler:innen (5.3) zu erproben. Zudem erhalten die Lehrkräfte im Rahmen von Online-Coaching-Terminen gezieltes Feedback zur Unterrichtsplanung (4.3)\, um ihre digitalen und pädagogischen Kompetenzen weiterzuentwickeln.
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SUMMARY:Geschichte lernen virtuell? Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Virtual Reality im Geschichtsunterricht am Beispiel von VR-Anwendungen zu historischen Orten
DESCRIPTION:Eine Zeitreise zum Bau der Pyramiden von Gizeh? Live dabei sein\, wenn Gladiatoren im Kolosseum aufeinandertreffen? Das und mehr versprechen Virtual Reality (VR) Anwendungen mit historischem Inhalt. Wie realistisch derartige Erwartungen sind und was VR tatsächlich über einen kurzen Faszinationsmoment hinaus für den Geschichtsunterricht leisten kann\, zeigt der Boxenstopp zum Fortbildungsangebot des Projektverbundes ReTransfer. \nVR-Anwendungen mit historischem Inhalt gibt es in den verschiedensten Formaten: von Rekonstruktionen antiker Gebäude über virtuellen Filmszenen in mittelalterlichen Settings bis hin zu Rundgängen durch KZ-Gedenkstätten finden sich kaum Gegenstände der öffentlichkeitswirksamen Geschichtskultur\, die nicht virtuell erkundet werden können. Was die Übertragung in den virtuellen Raum mit einem historischen Gegenstand macht\, wird im Rahmen der Fortbildung des Projektverbundes ReTransfer ebenso diskutiert wie Möglichkeiten des Unterrichtseinsatzes. Auf Grundlage eines eigens für diesen Kontext entwickelten geschichts- und mediendidaktischen Modells lernen Teilnehmende der Fortbildung Ansätze kennen\, VR – je nach individuellem Bedarf und der Verfügbarkeit entsprechender Hardware – mit nicht-immersiven Endgeräten ebenso sinnvoll einzusetzen wie mit immersiven VR-Brillen. Der Boxenstopp gibt Einblicke in das Projekt ReTransferVR sowie das beschriebene Fortbildungsangebot vor.
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SUMMARY:Physikunterricht zu fachmethodischen Kompetenzen digital gestalten
DESCRIPTION:In dieser Fortbildung bekommen Sie Anregungen dazu\, wie Sie im Physikunterricht gezielt fachmethodische Kompetenzen (z. B. aus dem Bereich des naturwissenschaftlichen Denkens und Arbeitens bzw. dem Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung) fördern und wie digitale Werkzeuge Ihnen dabei helfen können. Am Beispiel des Formulierens von Fragen und Hypothesen werden ausgewählte fachdidaktische Ansätze diskutiert sowie konkrete Unterrichtsstrategien und digitale Werkzeuge erprobt. Die in der Fortbildung gewonnenen Erkenntnisse lassen sich direkt in Ihre Unterrichtsvorbereitung einbinden und praktisch umsetzen\, um Ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich beim Aufbau von fachmethodischen Kompetenzen zu unterstützen.
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SUMMARY:Data Mastery: Vom digitalen Messwert zum maschinellen Lernen
DESCRIPTION:Die Teilnehmer:innen erlangen\, erweitern und vertiefen Kompetenzen im Bereich der Datenerfassung und -verarbeitung (Data Literacy) sowie im Bereich Maschinellen Lernens an praktischen Anwendungsbeispielen. \nDie Lehrpersonenweiterbildung für digitale Datenanalyse\, Maschinelles Lernen und digitale Messwerterfassung richtet sich an Lehrpersonen der natur- und technikwissenschaftlichen Fächer (u. a. NwT und weiteren Naturwissenschaften). Übergeordnetes Ziel ist es\, dass die Teilnehmenden Kompetenzen im Bereich der Datenerfassung und -verarbeitung (Data Literacy) sowie im Bereich Maschinellen Lernens an praktischen Anwendungsbeispielen erlangen\, erweitern und vertiefen. Ergänzend dazu wird erprobtes Unterrichtsmaterial für die Lehrpersonen bereitgestellt. Die Module sind adaptiv an den individuellen Wissensstand zu verwenden und umfassen: \n\nDigitale Messwerterfassung mit Mikrocontrollern und statistische Grundlagen zur Auswertung technischer bzw. naturwissenschaftlicher Experimente (Basismodul)\nDigitale Datenanalyse (Aufbaumodul I)\nMaschinelles Lernen im Kontext natur- und technikwissenschaftlicher Experimente (Aufbaumodul II)\n\nDie Fortbildung setzt sich aus drei Terminen zusammen. Der erste Termin ist ein Webinar zur Vorstellung der Materialien (Kick-off\, 1 h). Daran schließt sich eine Selbstlernphase (8 h) an. Im Präsenztermin der Veranstaltung werden die Lernträger und Lerngelegenheiten getestet und Fragen beantwortet (ganztags an der Universität Stuttgart). Abschließend findet in einem zeitlichen Abstand ein Webinar zur Reflexion (Follow-up\, 1 h) statt. \nTermine:\n29.04.2025 (Online Kick-off)\n20.05.2025 (Präsenz im MINT Teacher Lab Uni Stuttgart)\n08.07.2025 (Online Follow-up) \nKontakt:\nDr. Marcus Brändle\nBerufspädagogik mit Schwerpunkt Technikdidaktik\nUniversität Stuttgart\nmarcus.braendle@ife.uni-stuttgart.de\n0711 685 81072
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SUMMARY:Digitale Forschungshefte (MuxBooks) zum Experimentieren im Sachunterricht
DESCRIPTION:Der Boxenstopp gibt Einblicke in die Fortbildung des Projektverbundes MINT-ProNeD zu den Möglichkeiten digitaler Tools für die adaptive Förderung in der Grundschule. Die innovativen MuxBooks ermöglichen es Lernenden\, Inhalte vielseitig zu erkunden und ihre Erfahrungen multimedial festzuhalten. \nDigitale Tools können eine wertvolle Unterstützung zur adaptiven Förderung von Schülerinnen und Schülern in der Grundschule darstellen. Ein integratives Konzept sind die sogenannten MuxBooks\, Multimedia User Experience Books\, mit denen Lernende naturwissenschaftliche Inhalte\, Arbeits- und Denkweisen auf verschiedenste Weise rezipieren und ihre (Unterrichts-)Erfahrungen multimedial festhalten. Gleichzeitig werden neue Lern- und Feedbackformate etabliert und Medienbildung integriert. \nIn der Fortbildung des Projektverbundes MINT-ProNeD geht es um den Einsatz von MuxBooks beim Experimentieren. Dabei lernen Lehrkräfte nicht nur MuxBooks kennen\, sondern auch durch welche Aspekte fach- und thementypische Hürden\, wie das Formulieren von Hypothesen\, überwunden werden können. Dazu erhalten Lehrkräfte einerseits Hintergrundwissen zur Erkenntnismethode Experimentieren\, zu adaptiven Merkmalen und Heterogenität\, sowie zur Medienbildung und anderseits eine Vielzahl an frei verfügbaren MuxBooks zu Experimenten aus dem Bildungsplan. Im Boxenstopp wir das ursprüngliche Fortbildungskonzept vorgestellt und eine Sneak Preview in den digitalen Selbstlernkurs gegeben. \nDer lernen:digital „Boxenstopp“ ist ein Austausch zwischen Akteuren der Lehrkräftefortbildung\, der Fachdidaktik und der Bildungswissenschaft\, um innovative Fortbildungskonzepte zur digitalen Transformation in Schule und Unterricht sichtbar zu machen und zu teilen. \n 
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SUMMARY:Smarter ohne Phone? Die Nutzung von Handy und Social Media in der Schule
DESCRIPTION:Die Debatte um Smartphone- und Social-Media-Verbote in der Schule prägt zu Beginn des Jahres 2025 den bildungspolitischen Diskurs. Im Community Call am 24. Februar blicken wir mit unseren Gästen auf Vor- und Nachteile solcher Maßnahmen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. \nSpätestens seitdem Australien Ende November ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren beschlossen hat\, nimmt die Debatte um ein Smartphone- sowie ein Social-Media-Verbot auch hierzulande an Fahrt auf. Aktuelle Entscheidungen großer Digitalkonzerne wie Meta oder X zur Regulierung von Inhalten haben die Debatte jüngst verstärkt. Vertreter:innen solcher Verbote sehen darin eine Lösung für Probleme wie Cybermobbing\, Konzentrationsmangel oder den Umgang mit Desinformation. Andere Stimmen bezweifeln\, dass solche Maßnahmen wirken. Vielmehr würde ein wesentlicher Teil der Lebenswirklichkeit von Schüler:innen ausgeblendet. Statt strikter Verbote sprechen sich viele Expert:innen daher für eine verbesserte Medienkompetenz und dafür aus\, Kinder und Jugendliche in der Schule auf einen reflektierten und selbstbestimmten Umgang mit Smartphones sowie Social Media vorzubereiten. Was sind Vor- und Nachteile solcher Verbote? Und welche Erkenntnisse lassen sich aus der Wissenschaft ziehen? Über diese und weitere Fragen diskutieren wir im Community Call am 24. Februar 2025 von 16:00 bis 17:00 Uhr. \nWie sind Handy- und Social-Media-Verbote im Kontext des Kinder- und Jugendmedienschutzes zu betrachten? Sebastian Gutknecht ist seit Juni 2021 der erste Direktor der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) und erläutert im Community Call die Bedeutung digitaler Kinderrechte. \nWas sind die Auswirkungen von Smartphones und sozialen Medien auf die mentale Gesundheit? Der Psychologe Christian Montag beschäftigt sich in seiner Arbeit mit den Nebenwirkungen der Digitalisierung und dem „Homo Digitalis”. Im Community Call gibt er einen Einblick in die psychischen Auswirkungen der Nutzung von Smartphones auf Kinder und Jugendliche. \nSilke Müller ist Schulleiterin der Waldschule Hatten\, Digitalbotschafterin des Landes Niedersachsen und Mitglied im lernen:digital Begleitgremium. Als Bestseller-Autorin und Speakerin spricht sie regelmäßig über die Entwicklung sozialer Netzwerke und die Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Im Community Call berichtet sie über den Umgang mit den Auswirkungen an ihrer Schule.
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SUMMARY:Schülerlabor meets digital media – Schülerlabore für digitalisierungsbezogene Lehrkräftefortbildungen im Bereich MINT nutzen
DESCRIPTION:Entdecken Sie die Zukunft des MINT-Unterrichts mit den innovativen Fortbildungen des Projekts LFB-Labs-digital! Tauchen Sie ein in spannende Themen wie Simulationen\, Apps und phylogenetische Software und erleben Sie\, was in Schülerlaboren möglich ist. Unsere praxisorientierten Fortbildungen kombinieren Online- und Präsenzformate und bieten wertvolle Impulse für Biotechnologie\, Mathematik und Sachunterricht. \nSimulationen und Apps als sinnstiftende Ergänzung zur Umwelterschließung und Arbeiten mit phylogenetischer Software – das alles und noch viel mehr können Sie in den acht verschiedenen MINT-Fortbildungen unseres Verbundprojekts LFB-Labs-digital kennenlernen. Ziel des Projekts ist es\, Schülerlabore als motivierende und authentische MINT-Lernorte für transferstarke und nachhaltige Lehrkräftefortbildungen auf vielfältige Weise zu erschließen. Dazu konzipieren wir mehrphasige Fortbildungen\, in denen sowohl Online- als auch Präsenzformate kombiniert werden\, um den Lehrkräften erprobte Inhalte aus der (Schul- oder Schülerlabor-)Praxis nahezubringen und Umsetzungs- bzw. Anknüpfungsmöglichkeiten für den eigenen Unterricht zu erarbeiten. In unserer Präsentation stellen wir Ihnen das Projekt sowie die Fortbildungsangebote der Fächer Biotechnologie\, Mathematik und Sachunterricht vor. Wir freuen uns auf Sie! \nDer lernen:digital „Boxenstopp“ ist ein Austausch zwischen Akteuren der Lehrkräftefortbildung\, der Fachdidaktik und der Bildungswissenschaft\, um innovative Fortbildungskonzepte zur digitalen Transformation in Schule und Unterricht sichtbar zu machen und zu teilen.
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SUMMARY:Antisemitismuskritische Bildung – Anregungen (auch) für den Deutschunterricht
DESCRIPTION:Die Fortbildung des Projektverbundes DiSo-SGW vermittelt Hintergrundinformationen zum Thema Antisemitismus\, stellt neuere Ansätze vor\, mit denen Antisemitismus in unterschiedlichen Schularten in den Deutschunterricht eingebunden werden kann und erweitert in praxisnahen Rollenspielen das Handlungsspektrum der Lehrkräfte. \nMuss/soll/kann die Beschäftigung mit Antisemitismus eine Aufgabe des Deutschunterrichts sein? In den KMK-Empfehlungen wird antisemitismuskritische Bildung als Querschnittsaufgabe formuliert\, aber bislang nur unzureichend in Fortbildungsmaßnahmen für und in der Ausbildung von Lehrkräften umgesetzt. In diesem Workshop wollen wir Anregungen geben\, wie das Thema kritisch und reflexiv im Fach Deutsch bearbeitet und wie ggf. auf offene oder verdeckte Aggressionen reagiert werden kann. Dabei gehen wir handlungsorientiert vor\, wobei auch eigene „blinde Flecken“\, Unsicherheiten und Ängste thematisiert werden. \nIn der Fortbildung lernen die Teilnehmenden erstens Hintergrundinformationen zum Thema kennen\, die ausgehend vom aktuellen Forschungsstand unterschiedliche Perspektiven auf antisemitische Diskriminierung berücksichtigen. Zweitens werden neuere Ansätze vorgestellt\, mit denen Antisemitismus in unterschiedlichen Schularten in den Deutschunterricht eingebunden werden kann: Eine besondere Rolle spielen dabei digitale Medien\, intermediale Konzepte literarischen und sprachlichen Lernens und Fähigkeiten aus dem Kompetenzbereich „Sprechen und Zuhören“. Drittens schließlich erweitern wir in praxisnahen Rollenspielen das Handlungsspektrum der Lehrkräfte\, um im Schulalltag wirkungsvoll auf antisemitische Äußerungen und Verhaltensweisen reagieren zu können und auch eigene Vorurteile und Stereotype zu reflektieren. Durch diese multiperspektivische und praxisorientierte Herangehensweise sollen die Teilnehmenden auf unterschiedlichen Ebenen befähigt werden\, souverän mit dem Thema Antisemitismus im (Deutsch-)Unterricht umzugehen. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte aller Schularten. Sie bezieht sich zwar in erster Linie auf das Fach Deutsch\, kann aber auch von Kolleginnen und Kollegen anderer Fächer besucht werden\, die sich näher mit dieser Thematik beschäftigen wollen. \nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit dem IPSN der Stadt Nürnberg organisiert. \nReferent:innen:\nProf. Dr. Anja Ballis\, LMU München\nDr. Elisabeth Demleitner\, IPSN Nürnberg\nSvenja Hahn\, Universität Erlangen-Nürnberg\nErnst Hüttl\, LMU München\nDaniel Grötzbach\, Universität Bamberg\nDr. Michael Veeh\, LMU München \nDie Teilnehmenden erhalten eine Fortbildungsbescheinigung. \nKontakt\nDr. Michael Veeh\nMitarbeiter DiSo-SGW\nLudwig-Maximilians-Universität München\nMichael.Veeh@germanistik.uni-muenchen.de\n+49 179 4523225
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LOCATION:Haus der Pädagogik\, Fürther Straße 80a\, Nürnberg\, Deutschland
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SUMMARY:Tagung „Digitale Transformation für Schule und Lehrkräftebildung gestalten“
DESCRIPTION:Vom 30. September bis 2. Oktober 2024 lädt der Kompetenzverbund lernen:digital zur Tagung „Digitale Transformation für Schule und Lehrkräftebildung“ nach Potsdam ein. Weitere Informationen zu Programm und Teilnahme veröffentlichen wir in den nächsten Wochen und Monaten. \nDie Herausforderungen der digitalen Transformation im Bildungsbereich sind weiterhin präsent. Gezielte Fort- und Weiterbildungen für Lehrkräfte und Schulleitungen sowie eine zukunftsorientierte digitalisierungsbezogene Schulentwicklung sind somit entscheidend\, um diesen Herausforderungen zu begegnen. \nDoch wie können wir Forschungsergebnisse praktisch umsetzen? Und wie lässt sich bewährtes Praxiswissen in die Forschung integrieren? Der Kompetenzverbund lernen:digital fördert den intensiven Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Durch wissenschaftlich fundierte und evidenzbasierte Lehrkräftefort- und Weiterbildungsangebote sowie Maßnahmen zur Schulentwicklung gestalten wir die digitale Transformation für Schulen von Morgen. \nUnter dem Motto „Digitale Transformation für Schule und Lehrkräftebildung gestalten“ möchten wir Wissenschaftler:innen aus den Bildungswissenschaften\, Fachdidaktiken und verwandten Disziplinen adressieren\, die sich im Rahmen der digitalen Bildung mit der fachlichen und überfachlichen Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal\, mit Schulentwicklungsprozessen auf Ebene der Personal-\, Unterrichts- und Organisationsentwicklung sowie mit Unterrichtskonzepten für den Einsatz digitaler Medien beschäftigen. Die Tagung soll Orientierung bieten\, Best Practices platzieren sowie zum Umdenken und Handeln anregen. \nDen ausführlichen Call\, inklusive der Beitragsformate\, können Sie hier herunterladen. \n\nDie Einreichung von Beiträgen beginnt am 1. März 2024.\nDie Anmeldung zur Tagung erfolgt vom 8. März bis 2. September 2024.\n\nAm 30. September 2024 sowie 1. Oktober 2024 findet die wissenschaftliche Tagung für alle Interessierten statt. Der 02.10.2024 ist eine interne Veranstaltung für die Mitglieder des Kompetenzverbundes lernen:digital sowie Landesinstitute. \nFür alle Nachfragen rund um die Veranstaltung wenden Sie sich bitte an digitaletransformation2024@lernen.digital.
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LOCATION:Universität Potsdam – Campus Griebnitzsee\, August-Bebel-Straße 89\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
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