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SUMMARY:Data Mastery: Vom digitalen Messwert zum maschinellen Lernen
DESCRIPTION:Die Teilnehmer:innen erlangen\, erweitern und vertiefen Kompetenzen im Bereich der Datenerfassung und -verarbeitung (Data Literacy) sowie im Bereich Maschinellen Lernens an praktischen Anwendungsbeispielen. \nDie Lehrpersonenweiterbildung für digitale Datenanalyse\, Maschinelles Lernen und digitale Messwerterfassung richtet sich an Lehrpersonen der natur- und technikwissenschaftlichen Fächer (u. a. NwT und weiteren Naturwissenschaften). Übergeordnetes Ziel ist es\, dass die Teilnehmenden Kompetenzen im Bereich der Datenerfassung und -verarbeitung (Data Literacy) sowie im Bereich Maschinellen Lernens an praktischen Anwendungsbeispielen erlangen\, erweitern und vertiefen. Ergänzend dazu wird erprobtes Unterrichtsmaterial für die Lehrpersonen bereitgestellt. Die Module sind adaptiv an den individuellen Wissensstand zu verwenden und umfassen: \n\nDigitale Messwerterfassung mit Mikrocontrollern und statistische Grundlagen zur Auswertung technischer bzw. naturwissenschaftlicher Experimente (Basismodul)\nDigitale Datenanalyse (Aufbaumodul I)\nMaschinelles Lernen im Kontext natur- und technikwissenschaftlicher Experimente (Aufbaumodul II)\n\nDie Fortbildung setzt sich aus drei Terminen zusammen. Der erste Termin ist ein Webinar zur Vorstellung der Materialien (Kick-off\, 1 h). Daran schließt sich eine Selbstlernphase (8 h) an. Im Präsenztermin der Veranstaltung werden die Lernträger und Lerngelegenheiten getestet und Fragen beantwortet (ganztags an der Universität Stuttgart). Abschließend findet in einem zeitlichen Abstand ein Webinar zur Reflexion (Follow-up\, 1 h) statt. \nTermine:\n29.04.2025 (Online Kick-off)\n20.05.2025 (Präsenz im MINT Teacher Lab Uni Stuttgart)\n08.07.2025 (Online Follow-up) \nKontakt:\nDr. Marcus Brändle\nBerufspädagogik mit Schwerpunkt Technikdidaktik\nUniversität Stuttgart\nmarcus.braendle@ife.uni-stuttgart.de\n0711 685 81072
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SUMMARY:Digitale Forschungshefte (MuxBooks) zum Experimentieren im Sachunterricht
DESCRIPTION:Der Boxenstopp gibt Einblicke in die Fortbildung des Projektverbundes MINT-ProNeD zu den Möglichkeiten digitaler Tools für die adaptive Förderung in der Grundschule. Die innovativen MuxBooks ermöglichen es Lernenden\, Inhalte vielseitig zu erkunden und ihre Erfahrungen multimedial festzuhalten. \nDigitale Tools können eine wertvolle Unterstützung zur adaptiven Förderung von Schülerinnen und Schülern in der Grundschule darstellen. Ein integratives Konzept sind die sogenannten MuxBooks\, Multimedia User Experience Books\, mit denen Lernende naturwissenschaftliche Inhalte\, Arbeits- und Denkweisen auf verschiedenste Weise rezipieren und ihre (Unterrichts-)Erfahrungen multimedial festhalten. Gleichzeitig werden neue Lern- und Feedbackformate etabliert und Medienbildung integriert. \nIn der Fortbildung des Projektverbundes MINT-ProNeD geht es um den Einsatz von MuxBooks beim Experimentieren. Dabei lernen Lehrkräfte nicht nur MuxBooks kennen\, sondern auch durch welche Aspekte fach- und thementypische Hürden\, wie das Formulieren von Hypothesen\, überwunden werden können. Dazu erhalten Lehrkräfte einerseits Hintergrundwissen zur Erkenntnismethode Experimentieren\, zu adaptiven Merkmalen und Heterogenität\, sowie zur Medienbildung und anderseits eine Vielzahl an frei verfügbaren MuxBooks zu Experimenten aus dem Bildungsplan. Im Boxenstopp wir das ursprüngliche Fortbildungskonzept vorgestellt und eine Sneak Preview in den digitalen Selbstlernkurs gegeben. \nDer lernen:digital „Boxenstopp“ ist ein Austausch zwischen Akteuren der Lehrkräftefortbildung\, der Fachdidaktik und der Bildungswissenschaft\, um innovative Fortbildungskonzepte zur digitalen Transformation in Schule und Unterricht sichtbar zu machen und zu teilen. \n 
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SUMMARY:Smarter ohne Phone? Die Nutzung von Handy und Social Media in der Schule
DESCRIPTION:Die Debatte um Smartphone- und Social-Media-Verbote in der Schule prägt zu Beginn des Jahres 2025 den bildungspolitischen Diskurs. Im Community Call am 24. Februar blicken wir mit unseren Gästen auf Vor- und Nachteile solcher Maßnahmen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. \nSpätestens seitdem Australien Ende November ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren beschlossen hat\, nimmt die Debatte um ein Smartphone- sowie ein Social-Media-Verbot auch hierzulande an Fahrt auf. Aktuelle Entscheidungen großer Digitalkonzerne wie Meta oder X zur Regulierung von Inhalten haben die Debatte jüngst verstärkt. Vertreter:innen solcher Verbote sehen darin eine Lösung für Probleme wie Cybermobbing\, Konzentrationsmangel oder den Umgang mit Desinformation. Andere Stimmen bezweifeln\, dass solche Maßnahmen wirken. Vielmehr würde ein wesentlicher Teil der Lebenswirklichkeit von Schüler:innen ausgeblendet. Statt strikter Verbote sprechen sich viele Expert:innen daher für eine verbesserte Medienkompetenz und dafür aus\, Kinder und Jugendliche in der Schule auf einen reflektierten und selbstbestimmten Umgang mit Smartphones sowie Social Media vorzubereiten. Was sind Vor- und Nachteile solcher Verbote? Und welche Erkenntnisse lassen sich aus der Wissenschaft ziehen? Über diese und weitere Fragen diskutieren wir im Community Call am 24. Februar 2025 von 16:00 bis 17:00 Uhr. \nWie sind Handy- und Social-Media-Verbote im Kontext des Kinder- und Jugendmedienschutzes zu betrachten? Sebastian Gutknecht ist seit Juni 2021 der erste Direktor der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) und erläutert im Community Call die Bedeutung digitaler Kinderrechte. \nWas sind die Auswirkungen von Smartphones und sozialen Medien auf die mentale Gesundheit? Der Psychologe Christian Montag beschäftigt sich in seiner Arbeit mit den Nebenwirkungen der Digitalisierung und dem „Homo Digitalis”. Im Community Call gibt er einen Einblick in die psychischen Auswirkungen der Nutzung von Smartphones auf Kinder und Jugendliche. \nSilke Müller ist Schulleiterin der Waldschule Hatten\, Digitalbotschafterin des Landes Niedersachsen und Mitglied im lernen:digital Begleitgremium. Als Bestseller-Autorin und Speakerin spricht sie regelmäßig über die Entwicklung sozialer Netzwerke und die Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Im Community Call berichtet sie über den Umgang mit den Auswirkungen an ihrer Schule.
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SUMMARY:Schülerlabor meets digital media – Schülerlabore für digitalisierungsbezogene Lehrkräftefortbildungen im Bereich MINT nutzen
DESCRIPTION:Entdecken Sie die Zukunft des MINT-Unterrichts mit den innovativen Fortbildungen des Projekts LFB-Labs-digital! Tauchen Sie ein in spannende Themen wie Simulationen\, Apps und phylogenetische Software und erleben Sie\, was in Schülerlaboren möglich ist. Unsere praxisorientierten Fortbildungen kombinieren Online- und Präsenzformate und bieten wertvolle Impulse für Biotechnologie\, Mathematik und Sachunterricht. \nSimulationen und Apps als sinnstiftende Ergänzung zur Umwelterschließung und Arbeiten mit phylogenetischer Software – das alles und noch viel mehr können Sie in den acht verschiedenen MINT-Fortbildungen unseres Verbundprojekts LFB-Labs-digital kennenlernen. Ziel des Projekts ist es\, Schülerlabore als motivierende und authentische MINT-Lernorte für transferstarke und nachhaltige Lehrkräftefortbildungen auf vielfältige Weise zu erschließen. Dazu konzipieren wir mehrphasige Fortbildungen\, in denen sowohl Online- als auch Präsenzformate kombiniert werden\, um den Lehrkräften erprobte Inhalte aus der (Schul- oder Schülerlabor-)Praxis nahezubringen und Umsetzungs- bzw. Anknüpfungsmöglichkeiten für den eigenen Unterricht zu erarbeiten. In unserer Präsentation stellen wir Ihnen das Projekt sowie die Fortbildungsangebote der Fächer Biotechnologie\, Mathematik und Sachunterricht vor. Wir freuen uns auf Sie! \nDer lernen:digital „Boxenstopp“ ist ein Austausch zwischen Akteuren der Lehrkräftefortbildung\, der Fachdidaktik und der Bildungswissenschaft\, um innovative Fortbildungskonzepte zur digitalen Transformation in Schule und Unterricht sichtbar zu machen und zu teilen.
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SUMMARY:Antisemitismuskritische Bildung – Anregungen (auch) für den Deutschunterricht
DESCRIPTION:Die Fortbildung des Projektverbundes DiSo-SGW vermittelt Hintergrundinformationen zum Thema Antisemitismus\, stellt neuere Ansätze vor\, mit denen Antisemitismus in unterschiedlichen Schularten in den Deutschunterricht eingebunden werden kann und erweitert in praxisnahen Rollenspielen das Handlungsspektrum der Lehrkräfte. \nMuss/soll/kann die Beschäftigung mit Antisemitismus eine Aufgabe des Deutschunterrichts sein? In den KMK-Empfehlungen wird antisemitismuskritische Bildung als Querschnittsaufgabe formuliert\, aber bislang nur unzureichend in Fortbildungsmaßnahmen für und in der Ausbildung von Lehrkräften umgesetzt. In diesem Workshop wollen wir Anregungen geben\, wie das Thema kritisch und reflexiv im Fach Deutsch bearbeitet und wie ggf. auf offene oder verdeckte Aggressionen reagiert werden kann. Dabei gehen wir handlungsorientiert vor\, wobei auch eigene „blinde Flecken“\, Unsicherheiten und Ängste thematisiert werden. \nIn der Fortbildung lernen die Teilnehmenden erstens Hintergrundinformationen zum Thema kennen\, die ausgehend vom aktuellen Forschungsstand unterschiedliche Perspektiven auf antisemitische Diskriminierung berücksichtigen. Zweitens werden neuere Ansätze vorgestellt\, mit denen Antisemitismus in unterschiedlichen Schularten in den Deutschunterricht eingebunden werden kann: Eine besondere Rolle spielen dabei digitale Medien\, intermediale Konzepte literarischen und sprachlichen Lernens und Fähigkeiten aus dem Kompetenzbereich „Sprechen und Zuhören“. Drittens schließlich erweitern wir in praxisnahen Rollenspielen das Handlungsspektrum der Lehrkräfte\, um im Schulalltag wirkungsvoll auf antisemitische Äußerungen und Verhaltensweisen reagieren zu können und auch eigene Vorurteile und Stereotype zu reflektieren. Durch diese multiperspektivische und praxisorientierte Herangehensweise sollen die Teilnehmenden auf unterschiedlichen Ebenen befähigt werden\, souverän mit dem Thema Antisemitismus im (Deutsch-)Unterricht umzugehen. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte aller Schularten. Sie bezieht sich zwar in erster Linie auf das Fach Deutsch\, kann aber auch von Kolleginnen und Kollegen anderer Fächer besucht werden\, die sich näher mit dieser Thematik beschäftigen wollen. \nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit dem IPSN der Stadt Nürnberg organisiert. \nReferent:innen:\nProf. Dr. Anja Ballis\, LMU München\nDr. Elisabeth Demleitner\, IPSN Nürnberg\nSvenja Hahn\, Universität Erlangen-Nürnberg\nErnst Hüttl\, LMU München\nDaniel Grötzbach\, Universität Bamberg\nDr. Michael Veeh\, LMU München \nDie Teilnehmenden erhalten eine Fortbildungsbescheinigung. \nKontakt\nDr. Michael Veeh\nMitarbeiter DiSo-SGW\nLudwig-Maximilians-Universität München\nMichael.Veeh@germanistik.uni-muenchen.de\n+49 179 4523225
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LOCATION:Haus der Pädagogik\, Fürther Straße 80a\, Nürnberg\, Deutschland
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SUMMARY:Tagung „Digitale Transformation für Schule und Lehrkräftebildung gestalten“
DESCRIPTION:Vom 30. September bis 2. Oktober 2024 lädt der Kompetenzverbund lernen:digital zur Tagung „Digitale Transformation für Schule und Lehrkräftebildung“ nach Potsdam ein. Weitere Informationen zu Programm und Teilnahme veröffentlichen wir in den nächsten Wochen und Monaten. \nDie Herausforderungen der digitalen Transformation im Bildungsbereich sind weiterhin präsent. Gezielte Fort- und Weiterbildungen für Lehrkräfte und Schulleitungen sowie eine zukunftsorientierte digitalisierungsbezogene Schulentwicklung sind somit entscheidend\, um diesen Herausforderungen zu begegnen. \nDoch wie können wir Forschungsergebnisse praktisch umsetzen? Und wie lässt sich bewährtes Praxiswissen in die Forschung integrieren? Der Kompetenzverbund lernen:digital fördert den intensiven Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Durch wissenschaftlich fundierte und evidenzbasierte Lehrkräftefort- und Weiterbildungsangebote sowie Maßnahmen zur Schulentwicklung gestalten wir die digitale Transformation für Schulen von Morgen. \nUnter dem Motto „Digitale Transformation für Schule und Lehrkräftebildung gestalten“ möchten wir Wissenschaftler:innen aus den Bildungswissenschaften\, Fachdidaktiken und verwandten Disziplinen adressieren\, die sich im Rahmen der digitalen Bildung mit der fachlichen und überfachlichen Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal\, mit Schulentwicklungsprozessen auf Ebene der Personal-\, Unterrichts- und Organisationsentwicklung sowie mit Unterrichtskonzepten für den Einsatz digitaler Medien beschäftigen. Die Tagung soll Orientierung bieten\, Best Practices platzieren sowie zum Umdenken und Handeln anregen. \nDen ausführlichen Call\, inklusive der Beitragsformate\, können Sie hier herunterladen. \n\nDie Einreichung von Beiträgen beginnt am 1. März 2024.\nDie Anmeldung zur Tagung erfolgt vom 8. März bis 2. September 2024.\n\nAm 30. September 2024 sowie 1. Oktober 2024 findet die wissenschaftliche Tagung für alle Interessierten statt. Der 02.10.2024 ist eine interne Veranstaltung für die Mitglieder des Kompetenzverbundes lernen:digital sowie Landesinstitute. \nFür alle Nachfragen rund um die Veranstaltung wenden Sie sich bitte an digitaletransformation2024@lernen.digital.
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LOCATION:Universität Potsdam – Campus Griebnitzsee\, August-Bebel-Straße 89\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
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