BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//edusiia - ECPv6.16.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://edusiia.com
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für edusiia
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240507T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240507T160000
DTSTAMP:20260526T163231
CREATED:20240301T110309Z
LAST-MODIFIED:20240301T110319Z
UID:10000694-1715092200-1715097600@edusiia.com
SUMMARY:Bildung und Vermittlung im „Haus der Einwanderungsgesellschaft“
DESCRIPTION:Über den Workshop\nDerzeit entsteht in Köln das „Haus der Einwanderungsgesellschaft“ (Arbeitstitel)\, ein Museum der Migrationsgesellschaft. Das neue Museum wird ein kraftvolles Symbol sein – ein klares Bekenntnis für eine Gesellschaft\, die historisch wie gegenwärtig zutiefst durch Migration geprägt wurde und wird. Als lebendiges Zentrum des Dialogs und produktiver Debatten wird das Museum Anlaufpunkt der demokratischen Gesellschaft und schafft Möglichkeiten des Empowerments\, der Selbstverortung und Identifikation in einer Gesellschaft der Vielen. Als Lern-\, Erfahrungs-​ und Erlebnisraum für Menschen mit bzw. ohne eigene Migrationsgeschichte ist das neue Haus ein Mikrokosmos der Gesellschaft. Das Museum stellt Menschen mit ihren individuellen wie kollektiven Erfahrungen\, Erinnerungen und Gefühlen sowie ihrem Handeln in den Mittelpunkt. Dabei werden vor allem Stimmen hörbar gemacht und Perspektiven repräsentiert\, die bislang in der Geschichtserzählung und in Gegenwartsdebatten wenig Raum\, Resonanz und Repräsentanz erfahren. Neben der Klärung inhaltlicher Fragen wird derzeit vor allem die Bildungs-​ und Vermittlungsarbeit des neuen Museums konzipiert. DOMiD möchte den Teilnehmenden in diesem Workshop einen Einblick geben in aktuelle Entwicklungen\, Konzepte\, Fragestellungen und Herausforderungen. Welche Rollen spielen Bildung und Vermittlung im Migrationsmuseum? Wie kann die Bildungsarbeit aussehen und wer gestaltet sie mit? \nEin Workshop aus der Online-​Veranstaltungsreihe: Migration PRAXISLabor\nIn unterschiedlichen Praxisfeldern von Kultur und Bildung entwickeln sich kontinuierlich neue Ansätze für die Migrationsgesellschaft. In unserer Veranstaltungsreihe Migration PRAXIS-​Labor erhalten Sie Einblicke in verschiedene pädagogische und künstlerische Konzepte\, Methoden und Ansätze aus dem Migration Lab Netzwerk. Jeder Termin wird in Zusammenarbeit mit einer unserer Netzwerkorganisationen gestaltet und lädt anlässlich eines anderen Themas zum transdisziplinären Austausch ein. \nSprecher:innen / Personen\nAndrea Nepomuck
URL:https://edusiia.com/veranstaltung/bildung-und-vermittlung-im-haus-der-einwanderungsgesellschaft/
CATEGORIES:Workshops
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://edusiia.com/wp-content/uploads/2024/03/Migration-Lab-Logo.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240409T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240409T160000
DTSTAMP:20260526T163231
CREATED:20240301T110202Z
LAST-MODIFIED:20240301T110202Z
UID:10000693-1712673000-1712678400@edusiia.com
SUMMARY:Migrationsgeschichte(n) im Museum – Einblicke in die kuratorische Praxis
DESCRIPTION:Über den Workshop\nEine Teilhabe aller Menschen mit ihren Geschichten in Museen ist ein grundlegendes Ziel der diversitätssensiblen Museumspraxis. Migration bzw. (zugeschriebene) Herkunft sind Dimensionen von vielen weiteren Facetten der Diversität\, die auch in den Migrationsgeschichten selbst abzubilden sind. Unser Vorteil in der musealen Bildung und Vermittlung ist: Wir haben Raum für Zwischentöne und Komplexität! An der klassischen Darstellung von Migrationsgeschichten\, bei der diese vereinheitlicht\, “andersgemacht” oder gar ausgelassen werden\, wird zunehmend Kritik geübt. Es gibt ein wachsendes Bewusstsein für die Relevanz\, Geschichten neu zu schreiben. Dies ist eine großartige Entwicklung – aber wie gehen wir das in der Praxis an? Was machen wir mit den Leerstellen bei elitenzentrierten Erzählungen und Sammlungen? Wie schaffen wir es\, über Marginalisierungen zu sprechen\, ohne passive Opfergeschichten zu schreiben? Wie können wir Fallstricke wie die Rassifizierung von Migrationsgeschichten vermeiden? Die Kuratorinnen berichten aus der Praxis in Hamburger Museen über Sackgassen\, Stolpersteine und sich öffnende Wege. \nEin Workshop aus der Online-​Veranstaltungsreihe: Migration PRAXIS-​Labor\nIn unterschiedlichen Praxisfeldern von Kultur und Bildung entwickeln sich kontinuierlich neue Ansätze für die Migrationsgesellschaft. In unserer Veranstaltungsreihe Migration PRAXIS-​Labor erhalten Sie Einblicke in verschiedene pädagogische und künstlerische Konzepte\, Methoden und Ansätze aus dem Migration Lab Netzwerk. Jeder Termin wird in Zusammenarbeit mit einer unserer Netzwerkorganisationen gestaltet und lädt anlässlich eines anderen Themas zum transdisziplinären Austausch ein. \nSprecher:innen / Personen\nTendai Sichone und Dr. Nina Szogs
URL:https://edusiia.com/veranstaltung/migrationsgeschichten-im-museum-einblicke-in-die-kuratorische-praxis/
CATEGORIES:Workshops
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://edusiia.com/wp-content/uploads/2024/03/Migration-Lab-Logo.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240304T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240304T160000
DTSTAMP:20260526T163231
CREATED:20240301T110010Z
LAST-MODIFIED:20240301T110010Z
UID:10000692-1709562600-1709568000@edusiia.com
SUMMARY:Digitales Storytelling meets Bildungsarbeit
DESCRIPTION:Über den Workshop\n„Departure Neuaubing“ ist ein digitales Ausstellungsprojekt zur Geschichte der nationalsozialistischen Zwangsarbeit und ihrer Auswirkungen bis in die Gegenwart. Mit dem Projekt entwickelte das NS-​Dokumentationszentrum München eine interaktive und interdisziplinäre Web-​App\, die die Geschichte der NS-​Zwangsarbeit als eine europäisch-​vernetzte Geschichte erzählt. Insbesondere „Forced Abroad“\, das erste digitale Game zum Thema NS-​Zwangsarbeit\, eignet sich für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen. In der Veranstaltung erhalten Sie Einblicke in die Arbeit am Projekt und bekommen Impulse für die Bildungsarbeit. \nEin Workshop aus der Online-​Veranstaltungsreihe: Migration PRAXISLabor\nIn unterschiedlichen Praxisfeldern von Kultur und Bildung entwickeln sich kontinuierlich neue Ansätze für die Migrationsgesellschaft. In unserer Veranstaltungsreihe Migration PRAXIS-​Labor erhalten Sie Einblicke in verschiedene pädagogische und künstlerische Konzepte\, Methoden und Ansätze aus dem Migration Lab Netzwerk. Jeder Termin wird in Zusammenarbeit mit einer unserer Netzwerkorganisationen gestaltet und lädt anlässlich eines anderen Themas zum transdisziplinären Austausch ein. \nSprecher:innen / Personen\nKerstin Baur und Kristina Tolok
URL:https://edusiia.com/veranstaltung/digitales-storytelling-meets-bildungsarbeit/
CATEGORIES:Workshops
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://edusiia.com/wp-content/uploads/2024/03/Migration-Lab-Logo.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR